Fallbeispiele

Drei typische, praxisorientierte Fallbeispiele, die eine Problemlösung und den damit verbundenen vorteilhaften Einsatz von resSolution  anschaulich darstellen.

Fallbeispiel 1:  

Für mittlere Unternehmen ist resSolution die geeignete Lösung - Mitarbeiter-Einsatzplanung in Kundenaufträgen

Ausgangslage

  1. Anlagenbauer mittlerer Grösse (110 Mitarbeiter).
  2. Engineeringabteilung mit fünf Projektleitern und acht Konstrukteuren. Produktionsabteilung mit rund dreissig Mitarbeitern. Montageabteilung mit dreissig Mitarbeitern, teilweise Temporärpersonal und Externe. Die Monteure befinden sich fast permanent auf den Baustellen.
  3. Etwa wöchentlich ein neuer Kundenauftrag.
  4. Durchlaufzeiten der Kundenaufträge betragen in etwa sechs bis acht Monate: zwei Monate Engineering, drei bis vier Monate Produktion, ein Monat Montage und Inbetriebsetzung vor Ort.
  5. Die Kundenaufträge werden nach einem standardisierten Vorgehensmodell abgewickelt.


Wie nutzt der Kunde resSolution?

  1. Einsatzplanung der Projektleiter und Konstrukteure: Welcher Projektleiter und welche Konstrukteure sind für die neuen Kundenaufträge verfügbar? Projektleiter und Konstrukteure bearbeiten gleichzeitig mehrere Projekte.
  2. Einsatzplanung der Monteure: Die Monteure sind jeweils nur in einem Projekt tätig. Sie sollten möglichst lückenlos eingesetzt werden.
  3. Die Einsatzplanung der Projektleiter, Konstrukteure und Monteure wird von zwei verschiedenen Personen vorgenommen.
  4. Projektleiter und Konstrukteure nutzen resSolution zudem für die auftragsbezogene Zeiterfassung.
  5. Die Produktionsabteilung setzt seit längerem ein (älteres) Planungstool ein, prüft aber derzeit die Umstellung auf resSolution.


Wichtigste Vorteile mit resSolution

  1. Transparenz und klare Übersicht bei der Einsatzplanung von Projektleitern, Konstrukteuren und Montageequipen.
  2. Auftragsbezogene Aufwanderfassung der Projektleiter und Konstrukteure: Kostentransparenz und Kostenwahrheit.
  3. Massive Reduktion des Planungsaufwands (früher mussten Plandaten teilweise manuell in Excel-Tabellen übertragen werden).

Fallbeispiel 2:

Als kleines Unternehmen von resSolution profitieren - Transparenz der Belastungssituation jedes Mitarbeiters, Verbesserung der Planungssituation interner Projekte

Ausgangslage

  1. Software-Unternehmen mit rund dreissig Mitarbeitern - vor allem Informatiker und Berater.
  2. Kerngeschäft: Einführung von ERP-Systemen bei mittleren Dienstleistungsunternehmen. Erstellen von kundenspezifischen Auswertungen (Reports), Entwicklung von Schnittstellen.
  3. Mehrere, vorwiegend grössere und zeitintensivere Kundenprojekte, dazu verschiedene interne Projekte (Aufbau neuer Geschäftsfelder, Erschliessung neuer Märkte, Einführung neuer Technologien mit entsprechendem Ausbildungsbedarf).


Wie nutzt der Kunde resSolution?

  1. Das gesamte Projektportfolio (Kundenaufträge plus interne Projekte) wird in resSolution geführt.
  2. Für die meisten Mitarbeiter wird resSolution zur Kapazitäts- und Belastungsplanung genutzt.
  3. Alle Mitarbeiter erfassen ihre Aufwände direkt in resSolution (Zeiterfassung).
  4. Die Evaluation und Priorisierung der Projekte erfolgen etwa einmal im Monat. Die resSolution-Auswertungen stellen dabei wichtige Entscheidungsgrundlagen dar.
  5. Via Hyperlink ist jedes Projektcockpit (= zentrales Projekt-Dokument) direkt aus resSolution zugänglich.


Wichtigste Vorteile mit resSolution

  1. Jederzeit ist eine aktuelle Projektliste und ein definierter Zugang zu den Projektdokumenten (via Projektcockpits) gegeben.
  2. Kundenprojekte und interne Projekte werden im gleichen Tool geführt.
  3. Die Zeiterfassung erfolgt nicht mehr mittels einer behelfsmässig eingerichteten und aufwändigen Excel-Lösung.
  4. Für die Bewertung und Priorisierung der internen Projekte stehen als Entscheidungsgrundlagen zuverlässige Fakten und Informationen zur Verfügung.
  5. Das Bewusstsein für Projekte ist generell gestiegen: positive Auswirkungen von resSolution auf die Firmenkultur.

Fallbeispiel 3:

Ein grosses Unternehmen nutzt resSolution primär für die Zeiterfassung - und will Option für künftige Kapazitäts-/Belastungsplanung offen halten

Ausgangslage

  1. Informatikbereich mit rund 300 Mitarbeitern in Chemie-Grossbetrieb.
  2. Informatik-Dienstleistungen für das ganze Unternehmen: Betriebs-Sicherstellung der Informatikmittel und -infrastruktur sowie Entwicklung und Beschaffung neuer Informatiklösungen.
  3. Viele Neuaufträge von Fachabteilungen, zudem zahlreiche Wartungstätigkeiten.
  4. Zwei geografisch weit auseinander liegende Firmenstandorte, die Informatik ist an beiden Standorten mit zwei bzw. drei Abteilungen vertreten.


Wie nutzt der Kunde resSolution?

  1. Einsatz von resSolution als System für die auftragsbezogene Zeiterfassung.
  2. Schnittstelle zum zentralen Controlling-Tool: Übergabe der Ist-Daten an Controlling-Tool und Übernahme der Projektdaten aus dem Controlling-Tool.
  3. Der Zugriff von beiden Standorten erfolgt über einen Remote Access auf den zentralen Server, auf dem resSolution läuft. Mit dieser Lösung werden Performance-Probleme bei den - in dieser Anwendung - grossen Datenmengen vermieden.
  4. Die Einführung einer flächendeckenden Kapazitäts- und Belastungsplanung wird derzeit vorbereitet.


Wichtigste Vorteile mit resSolution

  • Zeiterfassung auf einem modernen System mit der Möglichkeit, Berechtigungen sehr differenziert zu vergeben.
  • Vereinheitlichte Projektliste: Jedes Projekt erhält eine eindeutige Projektnummer zugewiesen.
  • Ausbaumöglichkeit - hin zu einem integrierten Kapazitäts- und Belastungsplanungs-System.